Ried-Infos

Gänsegeier Gypsi zieht Kreise

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Immer mehr Menschen lockt der im Ried gelandete und nun schon über 2 Wochen anwesende Gänsegeier Gypsi, an. Auch Dr. Dieter Hass, er hat den Geier im Oberen Donautal ausgewildert, schaute nun am vergangenen Mittwoch nach seinem Schützling.

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Streuwiesenmahd

Streuwiesen – Artenreiche Wiesenschönheiten
Warum ist es notwendig, diese zu mähen und zu pflegen?

Streuwiesen sind Wiesen des feuchten Grünlands und sind durch die Nutzung des Menschen entstanden. Sie benötigen die Mahd durch den Menschen um nicht zu verbrachen oder zu verbuschen.

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Springkrauteinsatz - Warum?

Das Indische Springkraut zählt zu den Neophyten, d.h. zu Pflanzen, die sich in Gebieten ansiedeln, in denen sie zuvor nicht heimisch waren.

Die Samenkapseln springen bei Berührung auf und die Samen werden weggeschleudert. Dadurch entstehen an den bevorzugten Wuchsorten wie Bach- und Grabenrändern, Flussufern und feuchten Wald- und Gebüschrändern dichte Bestände des Springkrauts, die heimischen Pflanzengesellschaften werden völlig überwuchert und damit verdrängt.

Um ein Vordringen des Springkrauts in die wertvollen Streuwiesen und Großseggenriede zu verhindern, werden möglichst viele Pflanzen vor der Samenreife im Juli/August durch Ausreißen entfernt und anschließend der Kompostieranlage zugeführt.

Exkursion zum Wassereinlass an der Nau

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Da der Wassereinlass an der Nau, welcher dazu dient den Grenzgraben und somit das Ried auf württembergischer Seite mit Wasser zu versorgen, nach ca. 30 Jahren seine Altersgrenze erreicht hat, trafen sich einige Mitglieder der AG Donaumoos um diesen in Augenschein zu nehmen. Herr Braunger welchen diesen alle drei Tage in den Sommermonaten reinigt, erläuterte das System und es wurde diskutiert, wie man diesen wieder herrichten kann. Dabei will man versuchen diesen wartungsärmer zu gestalten. Hierzu wird ein Fachmann hinzugezogen und den benachbarten Verein die ARG Schwäbisches Donaumoos um Rat gefragt.

Vereinsexskursion

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An diesem Abend trafen sich 10 Vereinsmitglieder unter der Leitung von Hans Künzel um die von der AG Donaumoos betreuten Flächen im Nauereck und in den Gräben zu begutachten. Ziel war es zu schauen, wie sich die von Landwirten in unserem Namen bewirtschafteten Flächen, entwickeln und ob man was geändert werden muss. Es wurde geschaut, was in den aufgehängten Nistkästen los ist und wie viel Wasser die Zankerquelle hervorbringt. Dabei zeigten sich ein paar Mal Hasen und Rehe.

Zeitungsartikel über Wasserbüffel

Gefunden in einer Tageszeitung aus dem Raum Augsburg.

Kleiner Hinweis: auch auf den "Flächen" der AG Donaumoos auf württembergischer Seite kommen Wasserbüffel zum Einsatz und können bei einen der zahlreichen Führungen besichtigt werden.

Aktuelles im April 2016

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Am 5.4.2016 trafen sich auf Einladung von Herrn Hans-Peter Seitz vom Landratsamt Ulm Fachdienst Forst, Naturschutz, sowie Frau Romy Werner vom Landschaftserhaltungsverband (LEV) Herrn Sven Ehret "Feldschütz" von der Stadt Langenau und dem Vorstand der AG Donaumoos Langenau zu einer Besichtigung der Flurstücke "Blänkle, Hottenmahd und Gräben".