Rückblicke

Streuwiesenmahd beendet

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Was für eine Schlammschlacht!

Unsere Wiese am Nauereck war teilweise gut überschwemmt. Mensch und Maschinen unterlagen einem echten "Nässetest" Lob an die 25 Helfer, die ohne Klage die Streuwiese gemäht, geschwadert und abgeräumt haben. Ein bisserl nass sind alle geworden.Matthias Otto mit Schülern fand noch Zeit einige Nistkästen für Fledermäuse im Gelände aufzuhängen.

Zu Abschluss der Mäharbeiten noch besonderen Dank an den(die) Vesperorganisatoren, den Gerätewarten, Karl Bunz mit seinem zuverlässlichen Gespann und den unermüdlichen Quadfahrern.

Streuwiesenmahd im NSG Teil 2

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Es war wieder schön, sonnig, heuduftend und stimmungsvoll und auch etwas anstrengend. Es zeigt sich in diesem Jahr ein besonders großer Anfall an Biomasse aufgrund des Witterungsverlaufs. Jedoch kein Problem für die über 20 Helfer, die tüchtig und kompetent mit der Heugabel zugelangt haben.

Dank auch an die unermüdlichen Quad -Fahrer, die Heuplane um Heuplane herausgezogen haben. Spass und Erleben kam nicht zu kurz, insbesondere für die 4 kleineren Kids, die ausgiebig auf dem Heu mitgefahren sind.

Vielen Dank an alle Helfer. Dank auch an die Sponsoren von Speiss und Trank: Finkbeiner Getränke, Langenau; Metzgerei Laible, Langenau

Streuwiesenmahd im NSG

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Rund 20 tapfere und fleißige Helfer waren an dem etwas trüben Samstag bei der Heuernte zu Gange.

Besonders erfreulich, dass doch einige jüngere Leute und vor allem Kids dabei waren, die beim "Heuplanen-Sliding" ihren Spass hatten. Toll und nicht selbstverständlich auch das spontane Helfen und Dabeisein von Einzelpersonen am Freitag beim Vormähen und am Samstag.

Vielen Dank an alle Helfer. Dank auch an die Sponsoren von Speiss und Trank: Finkbeiner Getränke, Langenau; Metzgerei u.Partyservice Rainer Raff, Langenau

Springkrauteinsatz im Naturschutzgebiet

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Der Hörfunk SWR 4 hatte sich für eine Live Reportage des Springkrauteinsatzes angekündigt. Mit Verspätung, A8 bedingt, konnte das Interview plangemäß mitten im Herzen des NSG stattfinden. Die Übertragung hörten wir dann noch am Einsatzort beim Vesper. Alles in allem ein gelungener Tag.

Deutlich weniger Pflanzen waren es, die wir ausreißen bzw. absensen mußten.Sicherlich ein Erfolg der zurückliegenden Einsätze, aber auch bedingt durch die Witterung in diesem Jahr.

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Pfingsten in der Laushalde

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Bei strahlendem Wetter konnten am Pfingstsamstag rund 35 Teilnehmer einen schönen Frühlingsnachmittag in der "Laushalde", einem romantischen Trockental nördlich von Ulm, erleben.

Unterschiedliche Landschaftsstrukturen und Lebensräumne gab es hier auf kleinstem Raum. Erläuterungen dazu gab es vom Wanderführer Holger Müller.

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Führung durchs Naturschutzgebiet

An diesem Samstag hatten wir trotz nassem Witterungsverlauf im Großen und Ganzen Glück und mußten auf unserer Tour nur einmal den Schirm aufspannen.

Von der Vogelwelt waren einige Schwarzmilane zu beobachten. Nachtigallen sangen an zwei Stellen im Unterholz. Baumpieper, Feldschwirl und Dorngrasmücke machten durch ihre Gesänge im Ried auf sich aufmerksam.

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Ornithologische Führung im Gundelfinger Moos

Jörg Fendt erklärte uns zunächst die Besonderheiten des Vogelvorkommens im artenreichen Auwald. Schön war es, dass wir auch einen Halsbandschnäpper beobachten konnten. An der Aussichtplattform am Schurrsee zeigten sich im Spektiv einige seltene wassergebundene Vogelarten. Im Schilf war der Schilfrohrsänger eifrig am Singen.

Weiter im Moor begeisterten uns die doch zahlreichen Bekassinen (Vogel des Jahres) bei Ihren Balzflügen und -rufen. 14 Weißstörche flogen einige Zeit über uns und gingen auf der Ponyweide nieder, was mit der aufblühenden Moorvegetation ein schönes Bild bot.

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Frühlingsexkursion ins Niedermoor

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Trotz noch recht winterlicher Temperaturen konnten rund 30 Wanderer das erwachende Moor erleben. Vor allem Besonderheiten aus der Vogelwelt waren zu entdecken (Kornweihe, Rohrweihe, Waldwasserläufer) auch wenn es sonst recht still war.

Ein paar Laichballen des Grasfrosches waren doch schon zu sehen. Der Fortpflanzungstrieb läßt bei dem einen oder andern Tier auch mal die Temperaturen vergessen.

Der Bohlenerlebnisweg durchs Biberrevier hat Groß und Klein sichtlich Spass gemacht.

Dank an alle Teilnehmer