Rückblicke

Paradiese geschaffen Teil 4

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Bei sonnigem Winterwetter traten 15 voll motivierte groß und kleine Helfer an, um in der Nähe der Büffelweide, das Brutgelände für den Kiebitz von Gehölz zu befreien. Hand in Hand wurden unter moorigen Bedingungen Sträucher stark zurück geschnitten um so ideale Bedingungen zu schaffen in der Hoffnung, dass noch mehr Kiebitze in diesem Gebiet brüten.

Paradiese geschaffen Teil 3

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12 tatkräftige Helfer rückten an diesem Samstag dem gut nachgewachsenen Grauweiden in der Umgebung von zwei Flachteichen.

12 unermüdliche Helferinnen und Helfer sorgten für eine freie, offene Niedermoorlandschaft, die u.a. auch Watvögel zur Rast und Nahrungssuche einlädt.

Paradiese geschaffen Teil 2

18 tatkräftige Helfer rückten an diesem Samstag dem gut nachgewachsenen Grauweidensaum auf unserer artenreichsten Moorwiese zu Leib. Im Nu waren neue Rahmenbedingungen geschaffen und die Wiese hat nun wieder eine neue Kontur. Platz für die Pflanzenschönheiten und Raritäten aus dem Niedermoorökosystem - allen voran die Blaue Schwertlilie.

Vielen Dank an alle Helfer.
Dank auch an die Sponsoren von Speiss und Trank:
Finkbeiner Getränke, Langenau; Metzgerei Holz, Langenau

Paradiese geschaffen

Im (selten) trockenen Torfstich bei der "Alten Weide" legten 18 unermüdliche Helfer, Groß und Klein, Hand an den abgesägten Gehölzaufwuchs. Im Nu war die Fläche eines halben Fußballfeldes wertvoller Bult- Schlenken im Rispenseggenried freigelegt und präsentiert sich nun offen und sonnenexponiert für die amphibische Tierwelt und nässeliebende Pflanzen.

Vielen Dank an alle Helfer.
Dank auch an die Sponsoren von Speiss und Trank:
Finkbeiner Getränke, Langenau; Metzgerei Laible, Langenau

Sichelhenke mit Stuttgarter Hofbräu

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Zum kleinen Festakt zur Übergabe der von der Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu gesponserten Landschaftpflegegeräte im Wert von insgesamt 23.540,-€ kamen über 50 Personen zum Bohner Stadel am Rand des NSG "Langenauer Ried".

Neben unserem neuen Mähgerät wurde der BUND-Regionalverband Donau-Iller und der Verein Lebensram e.V. mit Geräten zur Erleichterung ihrer Landschaftspflegearbeit bedacht.

Unser Dank gilt Herrn Brummer von der Umweltstiftung Stuttgarter Hofbräu, dem LNV für die Vorauswahl, der Familie Bohner für die Bereitstellung des überdachten Platzes am Schuppen, Metzgerei und Partyservice Büchele für das gelungene und schmackhafte Catering im Gelände, allen Freunden und Teilnehmern an der Veranstaltung und natürlich allen Mitgliedern, die an der Organisation des Events mitgewirkt haben.

Nach dem Festakt zeigte der Verein den Besuchern in einer Kurzvorstellung alle Facetten der Streuwiesen-Biotoppflege auf einer nahen Wiese: Mahd mit Balkenmäher, Schwadern des Heus, Abräumen mit Quads und Plane und Aufnahme mit Ballenpresse am Parzellenrand.

Im Nu war die Wiese abgeräumt und es ging an die guten Würste von Bücheles und das Bier aus Stuttgart.

Streuwiesenmahd im Naturschutzgebiet

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Mit rund 20 tatkräftigen Helferinnen und Helfern konnte an dem Samstag die Streuwiesenmahd (fast) abgeschlossen werden. Hoher technischer Einsatz, teilweise 3 Quads, 2 Schwader im Einsatz, günstige Witterung und eine leistungsstarke Ballenpresse zur Aufnahme des Heus am Parzellenrand hat den Rekord begünstigt.

Die Bilder vom Tag:
Heuschwad mit 2 Schwadern; Gruppenbild der Helfer; Uwe mit dem neuen Kombigerät; 3 langgediente Veteranen bei verdienter Pause

Vielen Dank an alle Helfer

Streuwiesenmahd im Naturschutzgebiet begonnen

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Unter optimalen Witterungsbedingungen halfen 22 Helfer, Groß und Klein die vorgemähten Moorwiesen von der Streu zu befreien und das Heu an den Parzellenrand zu bergen. 3 Quads waren im Einsatz, so ging die Arbeit leicht von der Hand und im Nu waren 3 große Wiesen abgeräumt.

Unten auch zwei Bilder vom Vormähen. Hans Künzel führt unseren neuen Reform Mäher.

Vielen Dank an alle Helfer.
Dank auch an die Sponsoren von Speiss und Trank:
Finkbeiner Getränke, Langenau; Metzgerei Rainer Raff, Langenau

Neophytenbekämpfung im Naturschutzgebiet

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Die Ausbreitung des sehr invasiven Indischen Springkrauts zu stoppen war Ziel dieses Einsatzes. 3 Helferinnnen und 11 Helfer haben der Hitze und den Stechmücken getrotzt und gingen ans Werk. Und das erfolgreich: Einige Standorte, im letzten Jahr noch kartiert, konnten nicht mehr gefunden werden.

Auch das weite, offenen Westteil des NSG ist nahezu ohne Vorkommen der Pflanze. Auf den beweideten Flächen im östl. NSG war ein Einsatz nicht nötig. Die haarigen Landschaftspfleger lassen keine Aussamung zu.

Eine bedrohte Art ist das Springkraut im NSG deshalb aber noch nicht. Die Arbeiten werden fortgesetzt.

Herzlichen Dank an alle Helfer, groß und klein.

Abendradtour im Ried

Klein aber fein war die Radlergruppe die an diesem heißen Sommerabend in Moos hinaus fuhr. Nachdem das Ziel, das Naturschutzgebiet, erreicht war ging es zurück nach Langenau zur Einkehr im Biergarten Gasthaus "Zur Schule" wo uns der Wirt erwartete.

Dank an den Schulwirt Gerhard, der uns die Getränke im Biergarten ausgab.

Orchideenführung im Naturschutzgebiet

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12 Weissstörche zu Luft und Land, Soldatenkäfer, Spinne mit Jungtieren auf dem Rücken, Maulwurfsgrille, Blaue Schwertlilie, die Orchidee des Jahres, das Fleischfarbene Knabenkraut und die ersten Rundaugen- Mohrenfalter konnten die gut 30 Exkursionsteilnehmer entdecken.

Bei der Heimfahrt über den Ramminger Speckweg fand sich dann auch noch ein exotisches Tier:
eine rotbraun gemusterte größere Schlange, vermutlich eine Leopardnatter. Die Polizei wurde eingeschaltet. Herzlichen Dank an die beiden Mitwanderer die bei dem Tier, mitten auf dem Asphalt liegend, geblieben sind.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer.